Ich verbinde echte Geschichte, Musik, Emotion und konkrete Prävention zu einem Format, das Schüler bewegt, Lehrkräfte entlastet und Schulen nachhaltig stärkt. Vortrag, Musik und Materialien –
entwickelt aus echter Erfahrung als Vater
Starke Klassen. Glückliche Kinder. Echte Gemeinschaft.
Musik trifft auf Empathie und Prävention
Ich spreche nicht über Mobbing aus Distanz.
Ich kenne die Folgen – aus dem eigenen Leben und als Vater.
Über ein Jahr habe ich mich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, alte Wunden aufgerissen und gelernt, was Kinder wirklich brauchen, wenn sie ausgegrenzt, verletzt oder systematisch klein gemacht werden.
Aus dieser Erfahrung ist ein Ansatz entstanden, der nicht nur informiert, sondern berührt, aktiviert und im Kopf bleibt.

Keine Vorbereitung nötig
Sofort
einsetzbar ab Klasse 1
Entwickelt aus echter Erfahrung

Mobbing hört heute nicht mehr nach der Schule auf.
Früher war irgendwann Ruhe.
Heute geht es weiter.
In Klassengruppen.
In Chats.
Vor der Konsole.
Am Handy.
Kinder stehen oft unter Dauerbeschuss – und viele Erwachsene merken es erst, wenn bereits viel kaputt gegangen ist.
Genau hier setzt PrediBeatz an:
mit einer Sprache, die Kinder erreicht, einer Botschaft, die hängen bleibt, und einem Format, das Schulen sofort einsetzen können.
Ein Präventionsprogramm, das Herz und Handlung verbindet.
Schulen erhalten bei mir je nach Format:
- bewegende Live-Vorträge mit echter Geschichte und klarer Botschaft
- den Song „Stärker als du denkst“ als emotionalen Anker
- interaktive Schüler-Impulse, die Beteiligung auslösen
- Arbeitsmaterialien zur Nachbereitung im Unterricht
- Lehrer-Handbuch mit praxisnahen Hinweisen
- auf Wunsch weiterführende Module für Prävention und Klassenklima
Mein Ziel ist nicht, Kinder nur kurz zu beeindrucken.
Mein Ziel ist, dass etwas in ihnen in Bewegung kommt.


Warum mein Ansatz anders wirkt
Viele Präventionsangebote liefern Informationen.
Ich liefere Zugang.
Kinder hören nicht auf PowerPoint.
Sie hören auf Echtheit.
Auf Emotion.
Auf Sprache, die sie fühlen.
Ich arbeite mit:
- Storytelling statt Frontalbelehrung
- Musik statt reinem Appell
- echter Betroffenheit statt Theorie von außen
- klarer Haltung statt leerer Floskeln
So entsteht kein Pflichttermin, sondern ein Moment, der bleibt.